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Kinderschutz-Zentrum in HannoverZahlen&FaktenErkenntnisse

Wesentliche Erkenntnisse

Jede Beratung, ob persönlich, telefonisch oder digital wird in der Regel dokumentiert.

Seit dem Jahr 2024 erheben wir unsere Daten mittels eines eigens für das Kinderschutz-Zentrum Hannover entwickelten Erhebungsprogramms. Dabei haben wir mit Helling Datenbanktechnik GmbH zusammengearbeitet.

 

persönliche Beratungen

Im Jahr 2025 wurden etwa ähnlich viele persönliche Beratungen im Kinderschutz-Zentrum Hannover durchgeführt wie im vorherigen Jahr. Die Anzahl der Beratungskontakte, d.h. Anzahl an Beratungen, die eine Dauer von mindestens 30 Minuten und maximal 60 Minuten hatten, waren im Jahr 2025 hingegen etwas höher verglichen mit dem Vorjahr (427 vs. 405). Dabei wurde am häufigsten mit dem Kind und/oder der Kindsmutter gesprochen. Bezogen auf das Alter zeigt sich wie auch im Vorjahr, dass vor allem Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren im Fokus standen. Psychische Gewalt sowie das Miterleben von partnerschaftlicher Gewalt waren wie auch im Vorjahr die vorrangig erlebte Gewaltform von Kindern aus Familien, die im Kinderschutz-Zentrum Hannover eine persönliche Beratung in Anspruch nahmen, gefolgt von Formen von Parentifizierung. Mädchen erlebten dabei häufiger Gewalt zwischen ihren Bezugspersonen verglichen mit Jungen. Ansonsten spielte das Geschlecht eine eher untergeordnete Rolle. Auch erlebten insbesondere die 4- bis 10-Jährigen Gewalt zwischen ihren Bezugspersonen, wohingegen psychische Gewalt in allen Altersgruppen zu beobachten ist.

telefonische Beratungen

In Bezug auf eine telefonische Beratung ist festzustellen, dass es im Jahr 2025 ähnlich viele telefonische Anfragen im Kinderschutz-Zentrum Hannover gegeben hat wie im Vorjahr. Dabei wurden mit insgesamt 227 Kontakten auch etwa ähnlich viele Kontakte verzeichnet wie im Vorjahr. Es wurde am häufigsten mit der Kindsmutter gesprochen. Im Fokus standen vor allem Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren, wobei Jungen häufiger zwischen 11 und 14 Jahren als Mädchen. Mädchen waren hingegen häufiger zwischen 15 und 18 Jahren als Jungen.

In den telefonischen Beratungen ging es am häufigsten um Kinder/Jugendliche, die psychische Gewalt erlebt haben, gefolgt von Vernachlässigung sowie körperlicher Gewalt und dem Miterleben von Partnerschaftsgewalt. Dabei wurden deskriptiv häufiger Mädchen vernachlässigt und sie erlebten auch häufiger Partnerschaftsgewalt verglichen mit Jungen. Beim (Verdacht auf) sexualisierte Gewalt lässt sich hingegen beobachten, dass es in den telefonischen Beratungen häufiger um Jungen ging, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, als um Mädchen. Ansonsten spielte das Geschlecht deskriptiv eine eher untergeordnete Rolle. Im Altersvergleich zeigt sich, dass psychische Gewalt am häufigsten von den 4 bis 6-Jährigen erlebt wurde und Vernachlässigung von den 15 bis 18-Jährigen. Körperliche Gewalt wurde hingegen am häufigsten von den 0 bis 3-Jährigen erlebt (ebenso wie sexualisierte Gewalt). Von Peergewalt (psychisch/physisch) wurde v.a. in der Altersgruppe der 11 bis 14-Jährigen berichtet. Das Miterleben von Partnerschaftsgewalt war altersunabhängig.

Fachberatungen

Im Vergleich zum Vorjahr war im Jahr 2025 eine steigende Anzahl an durchgeführten Fachberatungen zu verzeichnen (110 vs. 94). Dabei haben am häufigsten Mitarbeiter*innen aus dem Schulkontext einen Bedarf an einer Fachberatung geäußert. In der überwiegenden Anzahl der Fälle handelte es sich um eine orientierende Fachberatung (vs. Fachberatung nach §8a, b und §4 KKG ). Die häufigsten vorrangigen Gründe für eine Fachberatung waren wie auch im vergangenen Jahr physische und psychische elterliche Gewalt. Im Gegensatz zum Vorjahr, in dem auch ein (Verdacht auf) sexualisierte Gewalt zu den häufigsten Gründe gehörte, war es im Jahr 2025 eine elterliche Vernachlässigung. Dabei lassen sich auf deskriptiver Ebene keine geschlechtsspezifischen Unterschiede erkennen. 

Miterleben partnerschaftlicher Gewalt

Im Jahr 2025 haben wir insgesamt 359 Beratungstermine zum Thema partnerschaftliche Gewalt im Kinderschutz-Zentrum Hannover durchgeführt - eine Steigerung um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr. Das umfasste die persönliche und telefonische Beratung, die Fachberatung sowie die Beratung im Rahmen des Kinder- und Jugendtelefons (KJT) und Jugendliche beraten Jugendliche (JbJ). Zusätzlich fand alle 14 Tage eine Kindergruppe mit betroffenen Kindern im Grundschulalter statt. Insgesamt handelte es sich um 157 Fälle, die sich ähnlich zu den Vorjahren anteilig vor allem aus der persönlichen und telefonischen Beratung sowie dem KJT/JbJ ergeben haben.

Kinder- und Jugendtelefon (KJT)

Im Jahr 2025 bestand das KJT-Beratungsteam aus 29 Berater*innen. In diesem Jahr wurden insgesamt 3.439 Beratungen mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Dabei machte der Themenbereich „Psychosoziale Themen und Gesundheit“ auch im Jahr 2025 mit fast 30% der Gespräche den überwiegenden Anteil aus, gefolgt von "Probleme in der Familie" und „Schule / Ausbildung / Beruf“.

Am 5.12.2025 feierte das KJT Hannover sein 20-jähriges Jubiläum. Wir danken allen Berater*innen für ihre Zeit, ihr Ohr und ihr Engagement für die Sorgen und Anliegen von Kindern und Jugendlichen.

Jugendliche beraten Jugendliche (JbJ)

Das JbJ-Team hat im Jahr 2025 samstags insgesamt 261 Beratungen mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Dabei machten „Psychosoziale Themen und Gesundheit“ auch im Jahr 2025 mit etwa einem Viertel der Gespräche insgesamt den überwiegenden Anteil aus  (Hauptthemen: psychische Probleme, Einsamkeit/Isolation sowie die Themen: Krankheit / Behinderung, Trauer / Verlust / Tod und Körper/Aussehen). Darüber hinaus haben die Beratungen zu den Themen „Freundeskreis und Peergruppe“ sowie „Sucht / selbstgefährdendes Verhalten“ im Vergleich zum Vorjahr zugenommen.

Im Mai 2025 erweiterten wir das JbJ-Team nach erfolgreicher JbJ-Qualifizierung auf insgesamt 11 JbJ-Berater*innen. 7 Berater*innen verließen zuvor das JbJ-Team aufgrund ihrer neuen Lebenssituation (Ausbildung, Studium und/oder Ortwechsel). Wir bedanken uns ganz herzlich für ihre ehrenamtliche Mitarbeit und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.

Fortbildungsangebote im KS-Z in Hannover

Insgesamt wurden im Jahr 2025 333 Fachkräfte aus verschiedenen Orten und Institutionen durch das Jahresprogramm des KS-Z in Hannover sowie der Fortbildungsoffensive zum Kinderschutz in Niedersachsen fortgebildet. Es wurden insgesamt 19 unterschiedliche Seminare im Online- und Präsenzformat durchgeführt. Dabei ging es u.a. um die Themen Kindeswohlgefährdung als Verdachtsthema bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, Elterngespräche, Partnerschaftsgewalt, Identitätsentwicklung, Rechtsruck, Sexualpädagogik und Prävention.

Darüber hinaus wurden insgesamt 15 Veranstaltungstage zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung (Umsetzung des §8a SGB VIII) mit Fachkräften aus unterschiedlichen Einrichtungen durchgeführt. Zusätzlich wurde ein 2-tägiger Fachtag für ca. 60 Personen zum entsprechenden Thema umgesetzt.



© 2026 Kinderschutz-Zentrum in Hannover
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Kinderschutz-Zentrum in Hannover

  • Escherstraße 23
  • 30159 Hannover
  • Tel.: 0511 / 3 74 34 78 
  • Fax: 0511 / 3 74 34 80
  • E-Mail: info@ksz-hannover.de
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